Ernennung zur “Zertifizierten Bioresonanz-Therapeutin (VET) nach Paul Schmidt”

Seit 04.03.2018: “Zertifizierte Bioresonanz-Therapeutin (VET) nach Paul Schmidt”

Nach bestandener Prüfung bin ich nun seit dem 04.03.2018 “Zertifizierte Bioresonanz-Therapeutin (VET) nach Paul Schmidt”!! Damit haben Sie nun die Möglichkeit, gezielt Ihr Tier von mir schwingungsmedizinisch analysieren und therapieren zu lassen. Dieses Angebot gilt auch für Großtiere, da mein Bioresonanz-Gerät portabel und akkubetrieben ist. Damit kann es auch im Stall und auf Weide zum Einsatz kommen!

Neben der klassischen Anamnese des Tieres, werde ich meine Patienten mit Hilfe der Bioresonanz künftig auch “energetisch” erfassen. Dadurch kann die Therapie noch individueller und schonender erfolgen. Akute Fälle werden, nach der fachgerechten Erstversorgung, ebenfalls von der Schwingungsmedizin profitieren!

Ich freue mich darauf, Ihr Tier mit dieser umfangreichen und doch sehr individuellen Methode zu behandeln.  Um einen ersten Eindruck von der Bioresonanz zu bekommen, sehen Sie sich doch das Video der Firma Rayonex an.

Hier ein etwas längeres Video über die Bioresonanz nach Paul Schmidt von Rayonex:

Weiterbildung ist unsere Chance

Fort- und Weiterbildung ist für uns alternative Therapeuten ein Muss. Denn nur mit Kompetenz und Wissen können wir dafür sorgen, dass der Weiterbildungalternativmedizinische Ansatz  mehr Akzeptanz findet.  Die Fülle an naturheilkundlichen Behandlungsmethoden bietet jedem Therapeut neue Denkansätze, die er in seine Arbeit integrieren möchte. So erging es mir mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Bereits während der Ausbildung zur Tierheilpraktikerin hat die Schwingungsmedizin mich begeistert. In Zusammenarbeit mit Dorothee Busch von der Mobilen Tierheilpraxis Busch, die sich schon länger mit der Methode beschäftigt, konnten schon einige meiner Patienten von der Analyse durch die Bioresonanz profitieren.

5-Tage-Seminar an der Paul-Schmidt-Akademie

Nun war es aber für mich an der Zeit, mich selbst in die Einzelheiten der Methode einzuarbeiten! Wer könnte einem da mehr helfen als die Experten, die kontinuierlich daran forschen und weiterentwickeln? Diese wertvolle Arbeit leisten die Mitarbeiter der Rayonex Biomedical GmbH  in Lennestadt im Sauerland. In der angegliederten Paul-Schmidt-Akademie werden interessierte Anwender und Therapeuten über fünf Tage hinweg  in Theorie und Praxis  geschult! Zum Schluss wird das erlernte Wissen in einer Multiple-Choice-Prüfung abgefragt!

Vom 28. Februar bis 04. März 2018 durfte ich als Teil einer Kleingruppe aus Heilpraktikern, Tierheilpraktikern und Ärzten in die Welt der Schwingungsmedizin eintauchen. Trotz der nahezu störungsfreien Atmosphäre in den Sauerland-Pyramiden, rauchten die Köpfe angesichts des geballten Inputs an Wissen!

Hund am Berg

Vier Pfoten am Berg: Wandern mit dem Hund

Von 0 auf 100 schadet Mensch und Tier

Heute noch im Büro und morgen schon auf dem Berg?!? Das funktioniert nur, wenn HundFernando mit Rucksack und Mensch fit sind! Mehrstündige Spaziergänge auf schmalen Pfaden sind eine ideale Vorbereitung fürs Wandern im Hochgebirge. Trainieren Sie auch unbedingt das längere Gehen mit Rucksack*. Die Mehrbelastung durch das zusätzliche Gewicht ist erheblich und falls Sie- wie wir- der Meinung sind, dass Ihr Hund sein Futter durchaus selbst tragen kann, dann üben und trainieren Sie das mit ihm im Voraus! Denn auch er muss erst Kondition und den nötigen “Muskelschmalz” aufbauen!

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Möglichst vom Welpenalter an ans Wandern gewöhnen

Von motorischen Einschränkungen mal abgesehen, können Hunde allen Alters und jeder Größe wandern. Gewöhnen Sie bereits Ihren Welpen – natürlich zunächst mit kleinen Touren- an das Wandern, können Sie es sich in vielen kleinen Dingen einfacher machen: Der junge Hund folgt Ihnen über die Brücke aus Gitterrost wenn Sie es ihm zeigen und eventuell mehrmals nacheinander mit ihm über die Brücke gehen. GatterAuch das Benutzen von Gattern im Weidezaun sollten Sie mit dem Hund üben: Es gibt verschiedene Dreh- und Klappmechanismen, die Hund und Mensch miteinander überwinden müssen. Oft geben  die Durchgangshilfen auch metallische Geräusche von sich, die für Hundeohren einfach nur grauenhaft sind! Das fordert uns als Herrchen oder Frauchen, dem vierbeinigen Freund die Furcht zu nehmen und mutig voraus zu gehen!

Auch wenn Ihr Hund schon aus dem Welpenalter heraus ist, kann er das Wandern in den Bergen lernen. Mit noch etwas mehr Geduld und einer wohlüberlegten Wahl der Strecke, können hohe Gipfel und schmale Pfade auch für “erwachsene” Hunde zum Eldorado werden. 

Mit “Spätberufenen” ist manches anders

Schon mehrfach habe ich beobachtet, dass Vierbeiner, die später zum Wandern kamen, Steighilfen aus Stahl und Brücken aus Gitterrosten meiden. Diese Abneigung lässt sich kaum noch überwinden!Hund im Rucksack Für diesen Fall ist es daher sinnvoll, kleinen Hunden das Einsteigen in den Rucksack* und das getragen werden beizubringen! Bitte tragen Sie Ihren Hund nicht auf dem Arm: Gesicherte Stellen sind auch  für uns Menschen nicht ohne Risiko und darum sollten Sie Ihre Hände frei haben, um sich an Geländern, Felsen oder Wurzeln festzuhalten!

Wenn unser Begleiter nicht gerade in die Handtasche passt, ist etwas mehr Kreativität gefragt und wir sollten keine Wege wählen, die uns selbst bis auf das Äußerste fordern! Wenn das Gewichtsverhältnis passt, können wir uns beim Überwinden von Geländestufen selbst als “Steighilfe” betätigen! Bei Gitterrosten sind wir gefordert, einen alternativen Weg für unseren Freund zu suchen! Hier macht es Sinn, mit dem Tier zu üben, dass es punktgenau ohne großartige weitere Bewegung stehen bleibt (mein Kommando ist hier ” Steh”). Damit haben Sie die Chance, ein paar Meter vorgehen  zu können, um nach eine hundetauglichen Alternative zu suchen!  Ist der Bach nicht zu breit und relativ ruhig, wird ihr Hund lieber durchs Wasser als über die Gitterroste gehen! Bei tosenden Wildbächen ist das selbstverständlich keine Alternative! Da kann der hundegerechte Umweg dann schon mal länger ausfallen! Bitte begleiten Sie dann Ihr Tier auf seinem Weg!

Findet sich wirklich gar keine Möglichkeit, das Hindernis zu umgehen, bleibt nur umkehren! Ja , auch das passiert! Seien Sie dann bitte nicht allzu frustriert. Es gibt einfach Orte, an die Ihr Hund auf Grund natürlicher Gegebenheiten nicht gelangen kann! Akzeptieren Sie die Limits Ihres Tieres! Alles andere ist nur gefährlich!

Beinahe “no limits”

Wie das aussehen kann, wenn ein Vierbeiner richtig Spaß in den Bergen hat, möchte ich Ihnen an dieser Stelle zeigen: Unser “Fernando”, ein English Springer Spaniel, Jahrgang 2012, ist seit seiner 15. Lebenswoche  begeisterter Wanderer!

Da wir ihm bereits in diesem Alter die Angst vor Stahlrosten genommen haben, kann er besonders von den Allgäuer Tobelwegen gar nicht genug bekommen. Er ist dort der absolute “Star”, weil kaum Hunde auf diesen Wegen anzutreffen sind! Da gibt’s natürlich viele Extra-Streicheleinheiten für den “tollen Kerl” 😉 !

 

Auch leichte Kletterpassagen im Auf- und Abstieg hat er schon mit Bravour gemeistert. Mit der Hundeleine im Stahlseil eingehängt!! So etwas darf aber wirklich nicht die Regel sein! Ist der nächste Absatz sehr hoch oder tief ist, springt er uns auf den Arm und von dort aus dann wieder auf den Weg! Sogar flach angestellte Leitern hat er mit etwas Hilfe schon hinter sich gebracht! Es ist einfach genial! Sehen Sie selbst: In der Fotogalerie finden Sie einige Impressionen aus diversen Bergurlauben!!