raidho healing horses Pferd am Meer

Raidho Healing Horses: Schmerz ist in jedem von uns… – Modul 2

Emotionen sind Brennstoff für unsere Bewusstwerdung

Hier kommt jetzt endlich mein Bericht zum zweiten Modul der Raidho Healing Horses am Gardasee. Vielleicht haben Sie ja schon den Bericht über das erste Modul der Raidho Healing Horses gelesen?

In den folgenden zwei Tagen haben wir uns mit unseren Emotionen beschäftigt. Sie sind wichtige Helfer auf dem Weg der Bewusstwerdung. Wenn wir Gänseblümchen mit Herzensie richtig nutzen! Durch die Arbeit im 1. Chakra sind wir gut geerdet. Nur unter dieser Voraussetzung können wir die Emotionen einladen, zu uns zu kommen! Dann werfen sie uns nicht aus der Bahn bzw. verschieben uns, sondern können uns ihre Botschaft überbringen. Diese ist zwar oft schmerzhaft, aber unterdrücken wir sie, schneiden wir uns von uns selbst ab. Wie gehen wir dann richtig mit ihnen um? Gehen Sie mit uns die nächsten Schritte und sehen Sie selbst!

Geduld ist Grundlage

In der Arbeit mit Raidho Healing Horses und dem 2. Chakra soll die Geduld angeregt und gestärkt werden, denn ohne Geduld ist bei Pferden nichts zu erreichen! In einem zeitlich begrenzten Rahmen „mal kurz“ etwas machen, das funktioniert nicht! Dann ist es besser, nichts Bestimmtes zu fordern und einfach nur die gemeinsame Zeit zu genießen.

Mit Geduld zu arbeiten, heißt aber auch, an alle Übungen ohne jegliche Erwartungen und Druck heranzugehen und einfach nur Freude am Zusammensein mit dem Tier zu haben.  In so entspannter Atmosphäre gelingen plötzlich Übungen, die wir nie für möglich gehalten hätten.

Geduld in mein Leben, und damit auch in meine Arbeit, zu integrieren, heißt auch, mich selbst genau zu beobachten und mir bewusst zu werden: Wann falle ich aus der Geduld? Welche Gefühle verdrängen die Geduld? Ungeduld, Wut, Aggression, Frust, Verzweiflung oder Ohnmacht?

Gefühle als Botschafter

Diese Gefühle, die in der Arbeit mit dem Tier auftreten- besonders dann wenn etwas nicht funktioniert-, haben immer eine Botschaft für uns. Darum sollen wir sie auch nicht unterdrücken, sondern an die Oberfläche kommen lassen- sie „anschauen“-, damit wir die Botschaft dahinter verstehen! Unseren „inneren“, seelischen Raum können wir nur über unsere Empfindungen und Gefühle erkunden! Sie zeigen uns, wo unsere seelischen Baustellen liegen, wo Seelenanteile verschüttet oder unterdrückt wurden.

Bei vielen anderen Methoden führt und begleitet ein Therapeut diese Prozesse. Grundsätzlich ist daran nichts auszusetzen. Es besteht allerdings die Gefahr, dass die Barriere zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein des Behandelten- dort befinden wir uns nämlich beim Thema „Gefühle“- zu schnell und zu drastisch überschritten wird! Dieses Grenze schützt uns im alltäglichen Leben vor ständigen Belastungen durch vergangene Erlebnisse. Natürlich liegt sie bei jedem Menschen irgendwo anders! Deshalb kann es bei einem Prozess, der durch einen Therapeuten unterstützt wird, passieren, dass dieser zu schnell oder in einer Weise, die für den Behandelten unpassend ist, vorgeht. Das kann dann zu seelischen Belastungen beim Behandelten führen!

Die unschätzbare Qualität von Raidho liegt darin, dass der Übende sein eigenes Tempo und seinen eigenen Weg wählt! Er hat einen Begleiter um sich seiner Erkenntnisse bewusst zu werden und immer wieder Bestand und Ermutigung zu erfahren. Seinen Prozess bearbeitet er jedoch selbst! Wir dürfen allerdings nicht dem Irrglauben erliegen, dieser Weg sei einfacher. In der Arbeit mit dem Pferd wollen wir esFrau mit Pferd schaffen, immer wieder in die „neutrale Position“ kommen zu können- also in die physische und die emotionale Gelöstheit. Dazu müssen wir erst einmal unsere inneren Blockaden erkennen und diese konditionierten Energien entlassen!

Am effektivsten geschieht dies in Momenten des Scheiterns: Der Begleiter stellt uns also eine Aufgabe mit dem Pferd, die wir nicht erfüllen können! Er lässt uns zunächst machen, fragt dann nach unseren Gefühlen und beobachtet das Zusammenspiel mit dem Pferd. Meistens kommen sehr schnell Emotionen hoch, die sich oft genau im Körper lokalisieren lassen, eine bestimmte Form und Farbe haben. Oft ist es ein „alter Bekannter“, den wir schon aus früheren Situationen kennen und schon lange mit uns herumschleppen! Wir sind uns dessen nun bewusst geworden und können selbst entscheiden, ob wir dieses Gefühl behalten oder die leere Gefühlshülse entlassen! Mit der Erlösung dieser blockierten Energien sind wir alleine völlig überfordert. Daher ist es hilfreich, an dieser Stelle die höchste Macht um Unterstützung zu bitten und so lange in die Wurzeln zu atmen, bis wir wieder „neutral“ sind. Nun haben wir Raum für Freude, Glück und Zufriedenheit geschaffen!!

Emotionen wirken über uns hinaus

Die Arbeit mit Tieren ist nur erfolgreich, wenn wir eindeutig und emotionslos d.h. auch ohne fixe Erwartungen sind. Das hört sich so einfach an, doch wir verwechseln  emotionslos gerne mit kalt, streng und unbarmherzig! Unsere unbewussten chaotischen Gefühlsströme erzeugen bei den Tieren Unbehagen! Für ein Pferd ist es ein großer Unterschied, ob die Peitsche ohne Emotion knallt oder mit! Ersteres ist eine reine Aufforderung zur Arbeit, der es gerne nachkommt. Im zweiten Fall wird das Tier unruhig und möchte fliehen. Der Erfolg der Arbeit hängt also maßgeblich davon ab, dass wir in unserem Denken, Wollen, Fühlen und Handeln stimmig sind! Die Tiere brauchen aber auch die Möglichkeit, längere Zeit ganz aus unserem Gedankenfeld herauszukommen  und in der unberührten Natur Ruhe zu finden.

Wenn die Übungen mit dem Pferd nicht funktionieren, kommen Emotionen hoch. Vorbei ist es mit dem Handeln aus der Ruhe, Geduld, Sanftmut und Klarheit! Wir haben die Herrschaft verloren und werden beherrscht! Doch es gibt einen Weg konstruktiv mit den Gefühlen umzugehen und der heißt „Hinsehen“: Entsteht ein Gefühl, sollen wir innehalten, uns dessen bewusst werden, nach seiner Botschaft fragen und es dann entlassen. Denn gestaute negative Gefühle schaden unserem Körper und unserer Gesundheit. Sie behindern das freie Fließen der Energie in uns!

Wir wollen auch daran denken, dass Freude unsere natürliche Seins-Ebene ist!! Der Blick in die Fabriken und Büros sagt anderes, das weiß ich. Doch es ist so! Freude entsteht durch die völlige Präsenz im jetzigen Moment! Das Grübeln über „Was war“ und „Was sein wird“ ist abgestellt! In diesem Zustand geht die Arbeit mit den Tieren wie von selbst, denn sie lieben die heitere Atmosphäre ohne jegliche Absichten! Es ist also tatsächlich so: Wer Freude gibt, empfängt noch mehr Freude!! Das gilt sowohl für die Beziehung Mensch-Tier als auch Mensch-Mensch! Obwohl wir alle schon selbst die Erfahrung gemacht haben, dass mit Freude und Leichtigkeit alles besser geht, sind Anspannung, Stress und Frust weit verbreitet. Warum? Weil wir alle glauben, dass nur Druck und Entbehrung zum Ziel führen! Auch hier können uns die Pferde also sehr viel beibringen!

Fehlt Ihnen etwas?

In der modernen Psychologie wie auch im Schamanismus besteht die Vorstellung, dass Traumata Energie abziehen und diese in der Seele an anderer Stelle fehlt. Wir haben dann das Gefühl, uns fehlt etwas und machen uns -meist unbewusst- auf die Suche. Der Schlüssel um diese verlorenen Seelenanteile zurück zu holen, ist, bewusst in diese Gefühle des Mangels und der Unvollständigkeit hinein zu gehen. Durchlaufen wir diesen Prozess selbst -mit dem Pferd und einem Begleiter-, drängt uns niemand. Alles verläuft so, wie wir es im Moment verkraften! Kommen in der Arbeit oder im Moment des Scheiterns Erinnerungen an vergangene Situationen hoch, in denen wir uns ähnlich gefühlt haben, ist das ein Zeichen dafür, das wir nun in den Bereich eines verlorenen Seelenanteils gekommen sind und diesen zurückholen sollten.

Wie kraftvoll dieser Prozess und die Integration des verlorenen Anteils verläuft, hängt maßgeblich von der Energie des Begleiters ab! Es liegt an ihm, den Übenden so zu führen, dass  er die frühere Situation, in der das Gefühl zum ersten Mal da war, noch einmal möglichst lebhaft durchläuft! Gleichzeitig muss der Begleiter neutral bleiben, um den Prozess nicht mit seinen Energien zu stören! Der Prozess ist nämlich viel mehr als das reine Erfassen eines Traumas über den Verstand. Der Betroffene kommt mit der traumatischen Situation und der darin gefangenen Energie in Kontakt! Das kann im Moment sehr belastend sein. Es ist jedoch ein Meilenstein auf dem Weg der Bewusstwerdung und danach fühlen wir uns gesünder und vitaler.

Das Pferd mit seiner starken Verwurzelung in der Gegenwart, zieht den Menschen, der dafür bereit ist, regelrecht in den Prozess: Der Übende überschreitet sehr schnell die Grenze des Verstandes hin zum erweiterten Bewusstsein. In diesen Bereich dringen sonst nur Schamanen vor!

Geben Sie Ihren Wünschen Raum in Ihrem Leben

Haben Sie sich schon mal gefragt: „Was würde ich gerne täglich tun?“, „Was lässt mich die Zeit vergessen?“ ,“Wie sähe mein Leben aus, wenn ich es ohne Einschränkungen gestalten könnte?“.

Sich seiner tiefsten Mann im SonnenaufgangWünsche bewusst zu werden, ist ein weiterer Schritt um in die Kraft zu kommen. Wünsche zeigen uns die Richtung und unseren Platz im Leben! Unterdrücken wir sie -bewusst oder unbewusst- schlagen wir mit hoher Wahrscheinlichkeit einen falschen Weg in unserem Leben ein. Der Verstand findet den gewählten Weg vermutlich gut, doch insgesamt fühlen wir uns unzufrieden, unglücklich oder eingeschränkt. Wir haben bei unserer Entscheidung nämlich die Intelligenzen unseres Körpers und unseres Herzen einfach übergangen! Sie mit einzubeziehen und den tiefsten Wünschen Raum zu geben -oft entgegen jeglicher Rationalität- ist ein steiniger Weg, den nur wenige gehen! Dabei ist genau das die ursprüngliche natürliche Weise, Entscheidungen zu treffen! Anfangs plagen einen Schuldgefühle und Zweifel, weil die Wünsche doch meistens ganz anders als die gelebte Realität sind. Soll ich wirklich mein bisheriges Leben über den Haufen werfen, alles in Frage stellen und mich komplett neu ausrichten?

Wenn wir diese Phase überwunden haben, treibt uns die Aussicht auf Freiheit, Freude, Kraft und Zufriedenheit immer weiter. Da wir wissen, dass wir uns richtig entschieden haben, sind Entbehrungen leicht zu ertragen. Mit dem Bewusstwerden und Realisieren unserer Wünsche werden die Teilpersönlichkeiten, die schmerzhaften Erfahrungen in uns, immer schwächer.

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Raidho Healing Horses: Gardasee

Raidho Healing Horses: Einige Eindrücke… Modul 1


Video von Sonja in Gargnano, bei den Raidho Healing Horses

Mehr als nur eine Fortbildung  Chakren

Als aufmerksamer Besucher meiner Seite haben Sie vor Ostern  sicher meinen Hinweis gesehen, dass ich zur Fortbildung am Gardasee war. Doch es war viel mehr: In den sechs Tagen sind die Raidho Healing Horses erste Schritte zu einem bewussteren Leben mit uns gegangen. Die Seminarleiterin Alexandra Rieger hat die Ausbildung zum Raidho-Trainer selbst konzipiert. Die Grundlage dafür ist die Lehre von den sieben Energie-Chakren.

Wir leben weitgehend unbewusst

Gleich zu Beginn haben wir erfahren, dass wir größtenteils unbewusst leben: Nur 7% unseres Seins erfassen wir mit dem Verstand und steuern es bewusst. Die anderen 93% laufen von uns völlig unbemerkt ab. Und genau diese unbewusste Seite ist die Kommunikationsebene, die unsere Tiere verstehen!! Mit unserem rationalen Denken können Tiere gar nichts anfangen! Wie können wir also zu mehr Bewusstsein im Unbewussten kommen? Eine Möglichkeit für mich ist die Arbeit mit Raidho Healing Horses.

Geerdet sein durch „Wurzelatmung“

Diese Übung ist ein wichtiger Bestandteil von Raidho Healing Horses

Die zentrale Übung um Standfestigkeit zu entwickeln und für das Pferd „sichtbar“ zu werden, ist die „Wurzelatmung„: Wir stellen uns vor, dass aus unseren Fußsohlen Wurzeln in die Erde wachsen. Sie geben uns Halt und zusätzlich die Möglichkeit, Spannungen, die sich in uns aufbauen, über sie in die Erde zu entlassen.

Wie das geht? Zunächst zeichnen wir mit einem Stock oder einem Stick* einen gut erkennbaren Kreis um uns auf den Boden. Das ist unser Individualraum!! Wir stellen uns dann mit geschlossenen Augen in das Zentrum dieses Kreises und legen unsere Aufmerksamkeit auf unsere Atmung: Beim Einatmen stellen wir uns vor, dass wir über Wurzeln an unseren Fußsohlen Energie aufnehmen, die bis in den Kopf steigt. Beim Ausatmen lassen wir über dieselben Wurzeln alle Anspannungen, alles Verbrauchte, was uns belastet, in die Erde. Das kann etwas dauern! Geben Sie sich die Zeit!  Mit jedem Atemzug werden unsere Wurzeln immer länger und kräftiger! Durch das bewusste Atmen kommen wir in die „neutrale Position“- die vollständige Entspannung. Diese ist wichtig für die Arbeit mit Tieren, aber fast noch wichtiger für das tägliche Leben!

Grenzen erkennen und respektieren

Sobald wir die „neutrale Position“ erreichen, werden wir für das Tier energetisch wahrnehmbar und können eine Beziehung zu ihm aufbauen. Das Ziel der ersten Übungen mit dem Tier ist, dass der aufgezeichnete Individualraum um uns gewahrt bleibt. Das Tier darf sich auf keinen Fall dauerhaft darin aufhalten! Betritt es ihn, schicken wir es konsequent wieder hinaus! Dabei muss uns aber immer klar sein, dass das Tier nicht absichtlich in unseren Raum tritt, um uns zu testen: Wenn es sich darin aufhält, existiert dieser Raum bislang nur Grenzenauf unseren gedanklicher Ebene und nicht auf energetischer! Wir sollten uns dann sofort nochmals mit der Wurzelatmung erden und uns folgende Fragen stellen: Stehen wir wirklich mit unserem ganzen Willen hinter dem, was wir vom Tier verlangen? Oder sind wir abgelenkt? Vielleicht auch selbst von unserem Tun nicht überzeugt? Fühlen wir denn selbst die Grenzen, die wir da „verteidigen“ wollen? Wenn da Unsicherheiten auftauchen, ist klar: Unsere Absicht ist noch eine reine Gedankenkonstruktion! Eine sehr wichtige Einsicht, die ich bei Raidho Healing Horses zuerst lernen musste!

Gehen wir jetzt gedanklich noch mal einen Schritt weiter in unsere zwischenmenschlichen Beziehungen: Wie oft überschreitet irgendwer ungefragt Ihre Grenzen! Wie oft sagen Sie „ja“ und meinen „nein“? Genau die Anliegen und Absichten, die unser Pferd bei uns nicht wahrnimmt, nehmen auch unsere Mitmenschen nicht wahr!!!! Leider ist das zwischen Menschen weniger deutlich erkennbar. Wenn es uns gelingt, einem Tier klare Anweisungen zu geben, werden sich auch unsere zwischenmenschlichen Beziehungen verändern und verbessern! 

Sanft, aber bestimmt Grenzen setzen ist nichts Schlimmes, obwohl uns das oft so vorgegaukelt wird. Eher das Gegenteil ist der Fall: Durch eindeutige Grenzen erwerben wir uns den Respekt und die Achtung unserer Mitmenschen! Und schaffen uns selbst Platz in unserem Raum, den wir mit unserer Kreativität, unseren Wünschen und Träumen füllen können!

Dankbarkeit für das, was wir haben

Die Dankbarkeitsübung ist ein weiterer wichtiger Bestandteil von Raidho Healing Horses.

In einer Zeit, in der immer mehr als selbstverständlich angenommen wird, scheint Dankbarkeit eine zwar schönen aber veraltete Eigenschaft zu sein. Wirklich? Was „machen“ wir wenn wir dankbar sind: Wir sehen in der Situation das Gute, das Schöne, das für uns Lehrreiche! Wir richten uns also auf die positiven Aspekte aus! Unsere Wahrnehmung ändert sich. Bei der Flut an negativen Meldungen, die jeden Tag über uns hereinbricht, ist schon eine ordentliche Portion an Selbsterziehung und Selbstdisziplin notwendig, um von Herzen dankbar sein zu können. Doch was gewinnen wir: Dankbarkeit erzeugt in uns Vertrauen. Dankbarkeit und Vertrauen zusammen schaffen Fülle in unserem Leben! Was heißt das nun für unsere Beziehung zum Tier und zu unseren Mitmenschen? Wenn aus unserer Dankbarkeit in uns Vertrauen entstanden ist, strahlen wir das aus. Die Lebewesen in unserer Umgebung – Mensch wie Tier- merken das und nähern sich uns ohne Skepsis.

Vertrauen – Grundlage für ein zwangfreies Arbeiten

Vertrauen ist von zentraler Bedeutung für die seelische Ausgeglichenheit. Schauen wir die gewaltigen Menge an negativen Schlagzeilen, an Hiobsbotschaften und oft künstlicher Panikmache, die täglich kursieren, verstehen wir mit einem Mal, warum so viele Mitmenschen psychisch leiden: Wir speichern die schlechte EneRaidho Healing Horses: Fast wie Rakirgie, die von diesen Meldungen ausgeht, in unserer Seele und projektieren sie in unsere Außenlebensphäre. Sie werden zu unseren Überzeugungen! Und wir ziehen damit weitere negative Energie an! Da das Negative so mehr und mehr Raum in uns gewinnt, verlieren wir mit der Zeit das Vertrauen ins Leben. Tiere spüren diesen unausgeglichenen Zustand und die seelische Anspannung sofort! Besonders Pferde folgen einem solchen Menschen nicht, obwohl er oder sie vielleicht eine nahezu perfekte Arbeitstechnik hat!! Zuerst muss der Mensch völlig entspannt sein.

Bei Raidho Healing Horses habe ich Vertrauen neu gelernt, zu mir und zu den Tieren!

Disziplin – der Motor der Entwicklung

Noch so eine alte Tugend aus Omas Schatztruhe denken Sie jetzt sicher. Doch es eben tatsächlich so, dass jede Art von Entwicklung -von der Neuentwicklung in der Industrie bis zur persönlichen Entwicklung auf geistig-seelischer Ebene- ein Aneinanderreihen von vielen einzelnen kleinen Schritten ist. Und jeder dieser Schritte muss gegangen werden!! Vom Denken über das Umsetzen und das Anpassen zum Erleben! In der Beziehung zwischen Mensch und Tier sorgt Disziplin dafür, dass sich das Tier vertrauensvoll orientiert. Ohne Disziplin stellt es uns immer wieder in Frage und wird für uns unberechenbar. Daher ist Disziplin für Raidho Healing Horses extrem wichtig!

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